Gesunder Boden - beste Lebensmittel! 7 Tipps, was du für einen gesunden Boden tun kannst

29. September 2018

Nur auf gesundem Boden wachsen die besten Lebensmittel. Nicht nur Obst und Gemüse, sondern fast alle unsere Lebensmittel kommen aus dem Boden. Selbst der Zucker für Kuchen und Kekse, Schokolade oder Nougatcreme kommt aus Pflanzen, die irgendwo wachsen müssen. Auch das Getreide für Brot, Nudeln und natürlich das Futter für Tiere, von denen Milch, Käse, Fleisch und Eier kommen, wächst auf dem Boden. 

 

Was wir essen, beeinflusst also maßgeblich, wie unsere Böden erhalten werden. Unserem #afba18 Partner Ja! Natürlich liegt die Gesundheit der kostbaren Erde besonders am Herzen und er arbeitet deshalb ausschließlich mit nachhaltig wirtschaftenden Bauern, die einige Mühen auf sich nehmen, um den Boden gesund halten, damit diese wichtige Erdschicht gesund und nährstoffreich bleibt, um uns auch in Zukunft mit den besten Lebensmitteln zu versorgen.  

Doch welchen Beitrag kann jeder Einzelne von uns leisten? Wir haben 7 Tipps gesammelt, mit denen du nachhaltig wirtschaftende Bauern und einen gesunden Boden unterstützen kannst:  

1. Bevorzuge Lebensmittel, die von gesunden Böden kommen. Bei Ja! Natürlich Bioprodukten kannst du dich darauf verlassen, dass die Bauern auf einen gesunden Boden achten und alles tun, um ihn zu erhalten. Sie machen es sich nicht  leicht, sondern setzten auf Fruchtfolgen, Mischkulturen und Gründüngung, um den natürlichen Nährstoffgehalt des Bodens zu erhalten und zu fördern. Außerdem verzichten sie gänzlich auf chemisch-synthetische Spritzmittel und Pestizide. Wie die Ja! Natürlich Bauern die Bodengesundheit fördern, erfährst du auf magazin.janatuerlich.at


2. Verzichte in deinem Garten auf chemisch-synthetische Spritzmittel und Pestizide. Dünge stattdessen mit Kompost oder selbst angesetzten Jauchen. Der Herbst eignet sich besonders gut, um den Garten mit Kompost zu düngen und so fit für die nächste Gartensaison zu machen. Auf magazin.janatuerlich.at findest du Tipps, wie du im Garten oder auf dem Balkon deinen eignen Kompost herstellst.  

3. Setze in deinem Garten, auf deiner Terrasse oder deinem Balkon auf Mischkulturen, Fruchtfolge und Gründüngung. So bringst du Nährstoffe in den Boden ein und er bleibt länger gesund. Auf magazin.janatuerlich.at findest du Tipps, wie du Mischkulturen und Fruchtfolge am besten planen kannst

4. Pflanze auch im Winter im Garten Gemüse an. Im Herbst ausgebrachte Samen (z.B. Spinat, Vogerlsalat, Asia-Salate u.v.m.) keimen und bedecken den Boden. Das angebaute Gemüse bindet Nährstoffe und verhindert, dass die wertvollen Nährstoffe ins Grundwasser ausgewaschen werden. Bio-Salatsamen für Asia-Salat oder Vogerlsalat findest du bei Ja! Natürlich

5. Probiere heimisches Bio-Sojaöl! Sojabohnen sind eine beliebte Eiweißquelle und ihr Öl ist eine schmackhafte Alternative zum Braten oder als Salatöl. Zusätzlich benötigt die Sojabohne – anders als viele andere Feldfrüchte – kaum Dünger, sondern gibt dem Boden sogar Nährstoffe zurück und schenkt ihm damit Erholung. Als Leguminose (Hülsenfrucht) bildet die Sojabohnenpflanze Knöllchenbakterien an ihren Wurzeln, reichert so den Boden mit Stickstoff an und düngt das Feld vor. So ist die Sojabohne ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Fruchtfolge in der Bio-Landwirtschaft. Die gentechnikfreien Bio-Sojabohnen für das Ja! Natürlich Bio-Sojaöl stammen zu 100 % aus Österreich und auch die Pressung des Öls aus den Bohnen sowie die Abfüllung des wertvollen Bio-Öls erfolgen in Österreich.

So sieht eine Sojapflanze aus!

6. Koche mit heimischen Obst- und Gemüseraritäten: Auch die Auswahl des Saatgutes leistet einen wichtigen Beitrag zu einem gesunden Boden. Denn nicht-heimische Obst- und Gemüsesorten haben unter Umständen spezielle Nährstoffanforderungen, an die der lokale Boden nicht gewohnt ist und die ihn auf Dauer auslaugen können. Wenn du stattdessen heimische Obst- und Gemüseraritäten kaufst und mit ihnen kochst, bleibt nicht nur die Vielfalt erhalten, du kannst auch sicher sein, dass Boden und Obst- und Gemüsesorten gut zueinander passen und der natürliche Nährstoffgehalt nicht aus dem Gleichgewicht gerät. Probiere jetzt im Herbst die Erdäpfel- und Rüben-Raritäten von Ja! Natürlich. 

7. Lass das Laub-Rechen sein und koch dir stattdessen was Gutes oder lies auf deinen liebsten Food Blogs! Jedes Jahr im Herbst machen wir uns viel Arbeit damit, Rasen und Wiese vom Laub zu befreien. Doch eigentlich wäre es sogar besser, das Herbstlaub auf dem Gartenboden zu lassen und ihm so Gutes zu tun. Denn das Laub verwandelt sich über den Winter in wertvollen Humus, der einen gesunden Gartenboden und das Leben von Mikroorganismen und Nützlingen fördert. Welche kleinen Helfer in deinem Gartenboden leben und ihn so gesund halten, erfährst du auf magazin.janatuerlich.at.  

Unsere Partner