Mit der A-List und dem #afba18 zum Insider

22. März 2018

Die A-List ist Österreichs cooles Portal für Insider von Insidern. Sie richtet sich an Reiselustige, Genussorientierte, Innovationsfreudige, Infuencer und Kosmopoliten. Ihre Community bekommt Trends und Geheimtipps von Locals, die ihre persönlichen Lieblingsplätze verraten.

Die A-List und der Austria Food Blog Award scouten ab sofort Persönlichkeiten unter Österreichs Food Blogs. Interesse? Melde dich bei uns und schreibe uns an hallo@afbat, was dich zum Insider macht.

Wir haben die Herausgeber Petra Percher-Kropf und Robert Kropf, die heuer in der Jury sitzen, in der Redaktion besucht und ihnen ein paar Fragen gestellt.

AFBA: Die A-List präsentiert die besten Adressen Österreichs, wie kommt man auf die Liste?

A-List: Das Herz der A-List ist, dass wir Locals aus ganz Österreich nach ihren persönlichen Lieblingsplätzen fragen. All diese Adressen machen die Liste aus. Die Redaktion bündelt diese Empfehlungen überdies mit spannenden Neueröffnungen zu brauchbaren A-Listen, etwa über lässige Bars, unique Shops oder nahe Ausflugstipps.

AFBA:  Auf eurer Seite präsentieren Insider coole Adressen und Tipps, wonach wählt ihr eure Insider aus?

A-List: Da haben wir ein klares Radarsystem: Wir fragen die Menschen, die die heimische Creative Industry mit Herz, Seele und Ideen füllen. Das sind z.B. Designer, Modemenschen, Stylisten, Architekten, Fotografen, Künstler, Schauspieler, Gastronomen, Köche – Leute, die Ideen haben, Neues probieren und sich was trauen.

AFBA: Die A-List ist zu Gast bei einem internationalen Star, welches Souvenir aus Österreich überreicht ihr?

A-List: Eine Flasche klares, köstliches, gesundes Wasser aus Österreich. Kaum anderswo ist Wasser so gut und sauber wie bei uns. Das schätzen wir oft zu wenig. Und Stars trinken immer viel Wasser, um fesch zu bleiben, oder?

AFBA: Welche Food Trends hat die A-List zuletzt entdeckt?

A-List: Barkeeper sind die neuen Heros. So multisensorisch waren ihre Kreationen in Österreich noch nie. Kaffeeröstereien und Brot-Läden boomen. Frühstück wird immer wichtiger, abwechslungsreicher, länger, umfangreicher, gesünder. Merkt man in den Lokalen, aber auch an neuen Locations wie dem Congee-Laden Grains oder der Porridge-Bar Haferei in Wien.

Food Delivery nimmt weiter stark zu, Gott sei Dank auch im gesunden Segment. Saisonale und regionale Küche ist längst kein Trend mehr, sondern daily business. Viele wenden wieder von der Hyperregionalität ab und kochen eine Mischungen aus Regional, Mittelmeer, Alpin.

AFBA: Was isst die A-List zu Hause, wenn sie von ihren kulinarischen Abenteuern heimkehrt?

A-List: Bauern-Schwarzbrot, Butter, Eierspeis, Kernöl.

AFBA: Was schätzt die A-List an Food Blogs besonders?

A-List: Der Einblick, was abseits des Medien-Mainstreams passiert. Wir schätzen, dass Blogs immer regionaler und nischiger werden und dadurch viel Spannedes bringen, was man sonst nicht oder nicht so schnell finden würde. Dass die meisten Blogs mit sehr viel Leidenschaft gemacht werden. Man spürt oft die Liebe zum Essen, das ist was sehr Schönes.

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